Ostern ist das Fest der Auferstehung. Viele Menschen verengen dieses Fest auf das Geschehen um den historischen Jesus, weil sie es verstehen wollen. Sie binden sich damit an Personen, Ort und Zeit.
Ostern, das lässt sich nicht denken oder verstehen. Ostern kann nur geschehen neu in jedem Menschen, der dazu bereit ist. Dann macht es weit, dann geschieht wirklich Auferstehung und Erlösung hier und jetzt.
Es ist immer Ostermorgen. Und Kontemplation heißt, sich auf den Weg zum Grab zu machen. Und jeder, der bis zum Grab geht, wird staunend feststellen, dass das verschlossen geglaubte Grab offen und leer ist.
Termin
19. März 2010, 18.00 Uhr
21. März 2010, 13.00 Uhr
Referent
Wieland Gerhardt, Würzburger Schule der Kontemplation